11.08 -13.08 // Abkleben und Malern

🤢🤢🤢 … habe ich schonmal erwähnt, wie unglaublich ätzend ich das Abkleben von Deckenleisten, Türen, Fenstern und diverser anderer Teile finde, die später nicht in der ausgesuchten Wandfarbe erstrahlen sollen? Mein Mann hat glücklicherweise ein wirklich gutes Kreppband gefunden, dass sich extrem gut an alle geschwungenen Teile anpasst. Das war aber das einzig positive dabei, der Rest fühlte sich an, als würde man tagelang 12 Stunden täglich Gardinen aufhängen … ich habe meinem Mann schon gesagt, wenn wir renovieren müssen, dann bitte nur einen Raum pro Jahr 😋 Dabei ahnte ich nicht, dass das Grundieren der Wände noch viel be-💩-ener ist. Aber wir haben uns dann ganz gut eingearbeitet. Das ist wie ein Eimer Wasser an die Wand schütten – das Zeug kleckert und klebt. Ekelig. Letzen Endes haben wir ein Gartendrucksprühgerät genommen, an die Wand gesprüht und mit einem Quast verteilt. Dann kleckert man nämlich nicht so rum und die Sache wird recht gleichmäßig, wenn man sich nicht so blöd, wie wir im ersten Zimmer, anstellt 😵😊 1 1/2 Tage später haben wir die Zimmer dann in einem strahlenden Polarweiß gestrichen, bis auf den Flur und das Wohn-/Esszimmer/Küche. Wenn man jetzt in die Zimmer kommt wird man glatt verstrahlt, so hell ist es da drin. Unsere Kinder möchten natürlich noch eine andere Farbe an den Wänden. „Mamaaa, können wir mein Zimmer nicht in rot oder grün streichen.“ „Kihind, muss das unbedingt sein – macht rot nicht irgendwie aggressiihiiv 😵 – grün, na gut, aber eher so der pastellige Ton? Biiiitte 🤦🏻‍♀️. Also mehr so die stylishen Farben, die ich auch früh am Morgen, wenn ich dich wecke, ertragen kann. „

Des Weiteren hat unser Fliesenleger schonmal ein paar Fliesen im HWR verlegt. Nämlich dort, wo die Gastherme und der Wasserspeicher (ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so genau, was da so richtig hinkommt, auf jeden Fall irgendetwas großes 🙃) hin sollen. Dort kommt man später nicht mehr ran. Im Zuge dessen wurden am gleichen Tag sämtliche Fliesen geliefert. Außerdem hatten meine Mama und ich das zweifelhafte Vergnügen 48 Pakete Parkett von einem LKW ins Haus zu transportieren. Als der Spediteur ankam meinte er nur so „Ach, Du Scheiße. Das Parkett liegt ganz oben im LKW auf einer Palette und hier gibt es keinen Gabelstapler.“ – „Äh ja, ich habe heute ganz zufällig keinen Gabelstapler vor der Tür stehen.“ – Also wenn ich das gewusst hätte, hätte ich natürlich meinen Gabelstapler aus meiner persönlichen Lagerhalle geholt 🤦🏻‍♀️ Also alles fein per Hand abladen. Er war aber so nett uns zu helfen. Im Endeffekt durften mein Mann und ich dann das ganze Parkett nochmals vom Wohnzimmer ins Gästezimmer schleppen, da ja in der nächsten Woche der Kaminbauer anrückt. 💪🏻

Unser Sockel hat nun endlich ein Ethernitplatten-Verkleidung. Die ursprünglich geplanten Sockelelemente waren ja aufgrund der massiven Bewehrung im Fundament technisch nicht möglich, deshalb musste eine andere Lösung gefunden werden. Gesucht, gefunden (hat ein bisschen gedauert), ausgeführt (das wiederum ging sehr schnell). 😊

Spaß mit der Telekom

Die Telekom wurde mal wieder höchstpersönlich von mir selbst kontaktiert, ist ja schließlich bis jetzt nichts passiert. „Mmmmh, das ist ja komisch, hat sie keiner angerufen – das müssen wir an unsere Qualitätsmanagement weitergeben. Also bis spätestend Freitag meldet sich jemand.“ Moment mal, habe ich das nicht schonmal vor zwei Wochen gehört. Ich glaube da sitzen gar keine echten Menschen, sondern nur programmierte Roboter. Mmmh 🤔 Tatsächlich meldete sich am nächsten Tag eine Dame, die mir dann sagte, dass die Typen, die da die Leitung verlegen im Zeitraum vom 28.08. bis zum 08.09. kommen wollen. Äääh ok Danke, das ist ja jetzt wirklich eine ganz präzise Zeitangabe. Das ist ungefähr so wie „Der Zählerableser kommt im Zeitraum von 08.00 – 20.00 Uhr – falls Sie zu diesem Zeitpunkt verhindert sein sollten, geben Sie rechtzeitig bescheid.“ Das Beste kommt ja noch. Noch einen Tag später rief mich eine Dame aus Stuttgart (oder wo auch immer her) an. „Ich rufe Sie im Auftrag der Telekom an: Sie hatten da ein kleines Problem mit der Telekom, welches an das Qualitätsmangement weitergegeben wurde. Konnte das Problem behoben werden?“ – „Das weiß ich erst, wenn die ihr Kabel in unseren Graben geschmissen haben.“ – „Mmmh, verstehe. Um welches Problem handelt es sich denn?“ – ich dann „bla, Problem, bla, bla, nicht bearbeitet, bla, bla, bla“ – „mmmh, was soll ich denn da jetzt hinschreiben?“ – „Das, was ich ihnen gerade erzählt habe, vielleicht?“ – „Mmmh ja, ich habe jetzt bla, bla, bla, geschrieben … Ich möchte ihnen aber noch ein paar Fragen stellen.“ – „Ja ok“ – „Wie zufrieden sind sie mit dem Service der Telekom? Sehr zufrieden, zufrieden, unzufrieden, sehr unzufrieden“ – „Ja, was glauben sie denn, nachdem was ich ihnen alles erzählt habe?“ – „Ööööhm, ich darf das nicht selbständig beantworten.“ – „Warten sie, lassen sie mich kurz überlegen – geht auch exorbitant unzufrieden?“ – „Äääh, nein – also sehr unzufrieden?“ – „Ja, wahrscheinlich.“ … Ich sage ja, das sind keine Menschen, sondern programmierte Roboter 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️ Fortsetzung folgt …

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