… 2 Wochen später: Land unter.

Die Rohre sind nun endlich da und der neue Überlauf kann gebaut werden. Obwohl der Bach, an dem das Rohr angeschlossen wird provisorisch mit riesigen Sandsäcken trocken gelegt wurde können diese dem Wasser nicht standhalten und das Wasser läuft langsam durch noch nicht abgedichtete Stellen auf unser Grundstück. … Es ist nun so schlammig, dass man bis zu den Knien im Schlamm versinkt und allein auch nicht wieder rauskommt. Notiz an mich selbst: Abends nicht allein auf’s Grundstück gehen, um nochmal schnell den Bio-Müll auf den Komposter zu bringen. … Da nun der ursprüngliche Überlauf noch nicht gänzlich fertiggestellt war, musste die Verrohrung links von uns die ganzen Wassermassen durchschleusen, was unser Glück war. Wir hatten nämlich schon letztes Jahr darauf aufmerksam gemacht, dass auch bei dieser Verrohrung ein Leck besteht. Uns wurde natürlich kein Glauben geschenkt und dieses seltsame Loch, was sich an einer Stelle unseres Gartens auftat, als Wühlmausloch oder ähnliches abgetan. Nunja … das Wasser, welches sich nun fröhlich den Weg durch das kaputte Rohr bahnte, kam plötzlich in einem riesigen Schwall nach oben gespritzt, sodass die Bauarbeiter dachten sie hätten eine Wasserleitung erwischt … was soll ich sagen: quod erat demonstrantum. Wieder die Stadt kontaktiert. Lange Gesichter. Mmmmh, muss gemacht werden.

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